ModuLaser profitiert von umfassenden und fundierten Kenntnissen, die wir bei der Entwicklung früherer ASD-Lösungen (Aspirating Smoke Detection, Ansaugraucherkennung) gewonnen haben. Jahrelange Erfahrung, Kundenfeedback und gesammelte Daten sind dabei in die Entwicklung von ModuLaser eingeflossen. In ModuLaser, der ASD-Lösung der nächsten Generation, stecken konzentriertes Know-how und technologische Verbesserungen.

Dank Erkennungsalgorithmus „ClassiFire“, Laserstaubunterscheidung und Waste-Gate-Technologie ist ModuLaser von Grund auf zuverlässig und präzise – und die richtige Lösung für Ansaugraucherkennung.

ModuLaser lässt sich aufgrund des modularen Aufbaus und einer Dockingstation einfach bereitstellen und vollständig skalieren. Es kann ein einzelner Melder oder ein komplettes Melder-Netzwerk eingerichtet werden. Das neue, in Brandschutzsystemen integrierte SenseNET+ ist benutzerfreundlich und bietet zugleich umfassende Informationen. Die adressierbaren Steckkarten-Schnittstellen (APIC) sind in verschiedenen gängigen Protokollen verfügbar. Bei der Entwicklung von ModuLaser war Abwärtskompatibilität mit unseren vorhandenen Plattformen genauso wichtig wie die Möglichkeit, alle ASD-Lösungen von Carrier nebeneinander installieren zu können, um unabhängig von der Gebäude- oder Standortgröße für höchsten Schutz zu sorgen.

Das modulare Design sitzt auf einer universellen Backplate oder einer Dockingstation und unterstützt alle vier Module eines ModuLaser-Systems.

  • Meldermodul
  • Minimales Anzeigemodul
  • Anzeigemodul
  • Anzeigemodul mit Befehlsmodul

Weitere Informationen finden Sie unter „Nützliche Links“.

ModuLaser verfügt über intuitive „Assistenten“ für die Installation und Wartung und bietet neue Software für das Systemdesign. Trotz des hohen technologischen Niveaus sind Installation und Verwaltung relativ einfach.

Unsere intuitive „PipeCad“-Software unterstützt Sie bei jedem Schritt im Designprozess. Mithilfe der ModuLaser-Funktionen können Systeme so „modelliert“ und Rohrleitungen so geplant werden, dass größtmöglicher Schutz geboten wird und gleichzeitig die Kosten minimiert werden.

Dank dem einzigartigen Ansatz von ModuLaser lassen sich einzelne Melder an Stellen mit erhöhtem Risiko platzieren und Rohrleitungen effizient verlegen – bei maximalem Schutz. Bei einer Rohrleitungslänge von bis zu 250 Metern pro Meldermodul ergeben sich zahlreiche Anwendungsoptionen.

Dabei werden die Informationen auf einem Farbbildschirm (je nach ausgewähltem Modul) übersichtlich und knapp bereitgestellt. Das Ereignisprotokoll von jedem Modul kann 20.000 Einträge erfassen. So können bei Bedarf Verlaufsdaten gespeichert und analysiert werden.

Lüftergeschwindigkeit und Alarmstufen lassen sich selbstverständlich vollständig anpassen. Bei einem Betriebstemperaturbereich von -10 bis 60 °C kann ModuLaser unter nahezu allen Umgebungsbedingungen eingesetzt werden – auch unter solchen, bei denen die Ansaugraucherkennung bisher keine Option war.

Typische Umgebungen und Anwendungen:

  • Reinräume und Labore
  • Server-/Daten-/Telekommunikationsräume
  • Schalträume und Kraftwerke
  • Haftanstalten und Hafträume
  • Kühl- und Tiefkühllager
  • Kultureinrichtungen
  • Warenlager und Lagereinrichtungen
  • Akten- und Dokumentbibliotheken
  • Transport- und Verkehrsknotenpunkte
  • Gesundheitseinrichtungen, einschließlich OPs
  • Theater und Kinos
  • Atrien
  • Allgemeine Gebäude einschließlich Einzelhandel, Gastgewerbe, Büros und Wohngebäude
  • Recycling- und Abfallanlagen
  • Papierfabriken und Kornmühlen
  • Fabriken
  • Hangars, Lagerhallen an Flughäfen und unterstützende Infrastruktur

 

Diese Liste ist nicht vollständig, zeigt jedoch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von ModuLaser.